Autor Thema: Tarak GFK  (Gelesen 12124 mal)

Asfael / Kheresh

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Re: Tarak 3.0
« Antwort #30 am: September 21, 2012, 09:39:15 »
Wie wärs mit einer "Replica" der originalen roten Stahlrüstung?
Fängstu an, das Original mit Plastikfolie abzudecken (damit es nicht leidet).
Machstu Pappe drauf (muß nicht das perfekte Schnittmuster à la pepakura sein, sondern aus ungefähr zugeschnittenen Stücken, mit Klebeband zusammengehalten und fixiert. Darf gerne eine dicke Lage werden, damit das neue Modell ne Nummer größer wird).
Trägstu dann Glasfaser ausm Baumarkt auf- so dick wie nötig, so wenig wie möglich (also in bekannten Belastungszonen mehr). Laß es überhängen und trimm die eigentlichen Ecken später (schwere Schere oder Säge).
Dann Pappe wieder raus (egal wie es drinnen aussieht, da kommt sowieso Polsterung rein).
Auf diesen harten, aber leichten Unterbau (fang mit den Schultern an zu experimentieren, sie sind der eigentliche Eyecatcher der Rüstung, und ev. kannst Du die neuen auch mit der alten Rüstung tragen) wird dann mit Schaumstoff weitergearbeitet (z.B. die Riesenklingenbrecher, Spikes, die Umrahmungen etc.). In Zonen, die bei Stürzen nicht brechen dürfen, kannst Du das Chassis unter dem Schaumstoff mit Stoff bekleben- das wird den Bruch nach einem Sturz zwar nicht verhindern, aber dafür sorgen, das die Rüstung nicht auf dem Schlachtfeld zerfällt).

Das Prinzip "Pappmodell/ Glasfaser/ Schaumstoff" stammt aus meinen Experimenten mit dem reparierten Rasenmäher-Chassis und ist erprobt. Falls ich nochmal eine Rüstung baue (und wenn ihr Verrückten mit dieser Detailversessenheit so weitermacht, ist meine bald Sub-Standard und ich darf nochmal anfangen) wird nach diesem Prinzip gebaut- weswegen ich Taraks, Tarens und Lucans Aktivitäten gespannt verfolge...

« Letzte Änderung: September 21, 2012, 12:33:23 von asfael »
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Tarak der Spalter

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Re: Tarak 3.0
« Antwort #31 am: September 21, 2012, 10:02:22 »
Hm das klingt nach einer sehr geilen Idee. Einzig und allein die Ketten könnten stören, aber da lass ich mir was einfallen.
Scheiße ich bin jetzt hin und her gerissen zwischen:
Stahlrüstung pimpen und trainieren damit ich fit werd oder ne leichtere Rüstung bauen die dann total porno ist, aber nicht aus Stahl... AHHHH

Gryndal Styrkaarson

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Re: Tarak 3.0
« Antwort #32 am: September 21, 2012, 10:58:10 »
Der Trend geht zur Zweitrüstung :-P

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Asfael / Kheresh

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Re: Tarak 3.0
« Antwort #33 am: September 21, 2012, 11:08:01 »
Stahlrüstung behalten.
Leichtere Teile im Materialmix dazubauen (dabei lernen, wie es geht).
Zusammen tragen (Originalteile mitnehmen, falls was kaputtgeht).
Nach und nach Stahl durch Leichtbau ergänzen/ ersetzen.

Und natürlich Bilder machen.
Aber falls noch Zeit für Training bleibt....

Letzte Ergänzung statt triple-post:
Wenn Schultern fertig sind, mit den Schienbeinen weitermachen (je leichter die Beine, desto schneller der Krieger. Wtf ist "Beinarbeit"- um einen Großmeister zu zitieren: "What´s that there? Hey- you´ve got feet! May I suggest you start using them?"...).
Und die Leichtbauweise kann hier auch durch Polster zu mehr Volumen ergänzt werden.
« Letzte Änderung: September 21, 2012, 11:18:24 von asfael »
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Tarak der Spalter

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Re: Tarak 3.0
« Antwort #34 am: September 21, 2012, 11:29:59 »
Danke Asfael ^^
Kurze Frage: könnte ich es auch umgedreht machen. Das Epoxitharz noch innen? muss ich da irgendwie anders vorgehen? Wäre dann die Oberfläche nicht "gerader"?

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Re: Tarak 3.0
« Antwort #35 am: September 21, 2012, 11:36:56 »


btw.. ich gebs bei google Bilder ein und was finde ich? XD
« Letzte Änderung: September 21, 2012, 12:42:45 von Tarak der Spalter »


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Asfael / Kheresh

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Re: Tarak 3.0
« Antwort #36 am: September 21, 2012, 12:09:19 »
Mein größtes Problem mit Materialmix ist, das fertige Werkstück "wie aus einem Guß" aussehen zu lassen (und der es derzeit am besten gelöst hat ist mMn Martin).
Meine Glasfaser/ Harzoberflächen sind nicht wirklich "glatt" -ich arbeite nicht in den Negativabguß eines modellierten Originals (wie Sander - so kriegt man seine Oberflächen 1/1 wie geplant) sondern bringe aus Zeit/Ergebnisgründen das Material auf eine grobe (z.B. Papp-)Grundform auf. Weswegen ich für die ersten Versuche als oberste Schicht auf das GFK-Chassis eine Lage Schaumstoff nehmen würde (wie Lucans Rüstung mit "Lagen" für die Umrahmungen, wenn möglich schwarz in case of colour-abrasions). Gut verklebt und den GFK leicht überlappend (zur Beachtung: so bauen, das man das Teil auf den Boden legen kann, ohne das es sich verformt) sollte die Bemalung alle Unterschiede zu echtem Metall verschwinden lassen.

Beine müssen wegen der Beweglichkeit sicher am Unterschenkel befestigt werden - gerade wenn man mit Übervolumen arbeitet. Man würde also entweder eine Platte aus GFK als Chassis nehmen (scheuern durch Unterkleben mit dünner Schaumstoffschicht abstellen) oder auf ein vorgefertigtes Leichtbau- Beinpanzerteil aus dem Sportbereich aufbauen (ich hab Motorrad- Beinpanzer nur leicht modifizieren müssen und sie inzwischen meilenweit über lange Zeit getragen- alles ok).
Der Bein- Volumenaufbau (eher nach außen als nach innen, sonst kann man nicht mehr laufen) könnte z.B. aus dicken Schaumstoffleisten sein, die mit einer Lage GFK verstärkt werden. Das trägt sicher die obere (Außen-) Schicht GFK, die dem Bein die später sichtbare Form gibt.
Dann nach Belieben Schaumstoff oder so lassen und nur mit Rahmen bekleben -je nachdem, ob es zum Gesamtbild paßt.

Verd... wenn man sowas schreibt, verspürt man ein gewisses Bedürfnis, inn den Keller zu rennen und was zu basteln...
« Letzte Änderung: September 21, 2012, 12:51:43 von asfael »
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Re: Tarak 3.0
« Antwort #37 am: September 21, 2012, 12:36:28 »
@Asfeal: DANKE! Ich werde jetzt erstmal beinschienen aus verschiedenen Materialien bauen und dann rausfinden wie ich das weiter mach!
@Vaksur: ja das waren noch zeiten. Wie ihr seht ist die Brust die Platte die Michi immer trägt und das einzige was gleich geblieben ist, ist die Schulter. Aber das Bild is schon geil.


« Letzte Änderung: September 21, 2012, 12:43:24 von Tarak der Spalter »

Tarak der Spalter

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Re: Tarak 3.0
« Antwort #38 am: September 21, 2012, 12:42:22 »
Kein Problem Asfael. ich nutze mal meine Admin-Power.
@All: wenn ihr drüber disktuieren wollt, bitte im Internen. Danke und sorry fürs löschen ^^
« Letzte Änderung: September 21, 2012, 12:44:09 von Tarak der Spalter »

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Re: Tarak 3.0
« Antwort #39 am: September 21, 2012, 12:47:55 »
So back to work:
du meinst also ich nehm die Form von meiner Brust, tue Pappe drüber und kleb diese fest.
Dann streiche ich da Epoxidharz drauf und um "formen" rauszuarbeiten meinst du noch ne Lage Schaumstoff und dann wieder etwas mit Epoxidharz drüber? Verstehe ich dich da richtig?

Ach ja mit Epoxidharz mein ich natürlich AUCH die Glasfaserplatten .

Asfael / Kheresh

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Re: Tarak 3.0
« Antwort #40 am: September 21, 2012, 13:08:36 »
Öhhh- nicht ganz...
Begriffsklärung: GFK = Glasfaserkunststoff; Glasfasermatten mit Kunstharz bestrichen- das Ganze wird fest oder halbfest. Glaub, wir meinen da alle das gleiche. Ich hab alles im Baumarkt gekauft.

Was ich getestet hab:
1. Grundform (also das Original-Panzerteil) mit dünner Küchen- Plastikfolie überziehen
2. Pappschablone drauf konstruieren (Teil an Teil zuschneiden, mit Tape zusammenhalten und auf der Grundform fixieren). Theoretisch wäre hier ein irgendwie gearteter Volumenaufbau möglich. Erstmal auf dem Original drauf lassen, damit sich nix verformt
3. GFK drauf. Matte kann mit Schere geschnitten werden. Mattenteil mit einer Hand auf der Pappunterlage festhalten, dann das Harz mit dem Pinsel drauf. Matte loslassen. Mehr Harz. Nächste Matte überlappend daneben, Ev. Schicht auf Schicht. Das Zeug klebt, kann aber noch eine gewisse Zeit justiert werden. Lieber zu dünn als zu dick arbeiten (trocknet schneller und Schicht drauf geht später immer)
3. Wenn trocken, Konstrukt samt Pappe vom Original lösen (geht einfach wegen der Plastikfolie. Wenn Harz auf dem Original gelandet ist, geht es nicht. Jetzt erweist sich, wie fest oder flexibel das Konstrukt ist- ev noch GFK drauf. Wieder trocknen lassen.
5. GFK- Teil trimmen (Schere oder Säge. Nicht die beste Schere oder die teuerste Säge...), ggf glätten (Feile, Schleifpapier).
6. Pappe unten raus, Stoff drunterkleben. Anprobe. GGf Leicht polstern. Befestigungen anbringen (in GFK kann auch genietet werden)
7. Finish: Oberschicht mit Schaumstoff "belegen" und Anbauteile ergänzen. Ev. Anbauteile mit Stoff verstärken. GGf mit Lötkolben veröden und Schrift/ Beschädigungen ergänzen)
8. Grundieren (schwarz) und Bemalen (Acryl/ Metallic)
9. Versiegeln. Bei mir Pattex Transparent. Ich nehm kein Latex, um das Ding hitze- und sonnenunempfindlich zu machen und eine ev. Beschädigung der Oberfläche durch Abrasion spurlos und schnell beseitigen zu können.

Und weil der Thread hier öffentlich ist: Arbeit mit GFK und scharfen Gegenständen ist gefährlich und gesundheitsschädlich. Alle Gebrauchsanweisungen befolgen und mit einer großen Prise Menschenverstand ergänzen.

Und: Nicht nachlassen! Ein Ergebnis sich einstellen wird.
« Letzte Änderung: September 21, 2012, 15:45:32 von asfael »
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Re: Tarak 3.0
« Antwort #41 am: September 21, 2012, 13:19:16 »
Cool super Anleitung.
Allerdings muss ich dich doch noch einmal nerven, eine Sache versteh ich nicht.
Was versiegelst du mit dem Pattex und wie? Wenn ich den Schaumstoff grundier und bemal sieht das doch immer noch nach schaumstoff aus oder? (kann mich ja auch täuschen ^^)

Sorry ich bin einfach eher Metallbearbeiter als Schaumstoff und Co, das ist neu für mich ^^
« Letzte Änderung: September 21, 2012, 13:27:34 von Tarak der Spalter »

Asfael / Kheresh

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Re: Tarak 3.0
« Antwort #42 am: September 21, 2012, 15:43:07 »
Nervt kein bischen- unterbrecht mich, wenn ich zuviel rede....
Das Pattex kommt als letzte Lage auf die Acrylfarbe, um die Oberfläche ein bischen widerstandsfähiger zu machen (immer noch nicht die ultima ratio, aber ich fürchte, für lackierte Oberflächen gibts auch keine außer "ab und zu ausbessern". Die Nerf-Modder können wegen der ständig abblätternden Scheuerzonen ihrer Plastikwaffen ein trauriges Lied davon singen, und schon im alten China beklagt ein Typ namens Sun Tzu ("the art of war") den großen Kostenanteil bei der Unterhaltung von Armeen, der für Lack draufgeht. Sorry für die lange Klammer).
Und ob es nach Metall aussieht oder nicht, hängt von der Qualität der Bemalung ab... um nochmal Sanders Arbeiten zu zitieren (im Ning sind ein paar seiner GFK-Werke zu sehen, und bin ein Fan), ist es durchaus möglich, Kunststoff nach altem Metall aussehen zu lassen- oder nach was immer man will. Wobei "möglich" leider nicht "einfach" bedeutet, wie jeder weiß, der sich mit Farben beschäftigt (Farben sind böse und tückisch).
Die Maltechnik der roten Armee läßt in dieser Richtung allerdings keine Wünsche offen- auf Euren Rüstungen steht eindeutig "bemaltes Metall" drauf. Der leichte Schimmer ergänzter Kunststoffteile sollte beim herrschenden Detailreichtum nicht auffallen.
Meine Rüstung allerdings hab ich genau aus diesem Grund nur teilweise bemalt- ganz rot würde es mMn zu sehr nach Schaumstoff aussehen, und die "metall"drybrush-Elemente suggerieren ein wenig mehr die gewünschte Richtung.

Beim Nachbau Deiner Schultern würd ich übrigens mit dem Kunstharz erst um die Riesenklingenbrecher rumbauen. Wenn die erste Lage trocken ist und das Teil abgenommen werden kann, den Spalt, wo der Brecher durchkam, mit mehr GFK schließen und den neuen Klingenbrecher aus Schaumstoff draufsetzen (GFK würde hier einen Sturz wohl nicht überstehen). Den Klingenbrecher würde man 2schichtig "gewölbt" zusammensetzen- mit einer Lage unten rausragendem Stoff (2 Finger breit unten raushängen lassen) dazwischen. Dieser Stoffüberstand gewährleistet wegen seiner großen Auflagefläche sicheren Halt auf dem GFK, bevor die Schulter dann mit Schaumstoff verkleidet wird- und die Stoffzwischenschicht macht den Brecher reißfest.
Zum Kleben nehm ich Pattex Klassik (tropft) oder Compact (tropft nicht), für präzise Klebungen Tube Klassik.
Kontaktklebeverfahren. Auch für Stoff!
Beispiel: Produktion Klingenbrecher (2 Lagen Schaumstoff mit 1 Lage Stoff dazwischen, gewölbt geklebt):
Form des Klingenbrechers festlegen (Pappschablone http://larp-monsterbau.de/assets/images/060-Klingenbrecher.jpg ) und auf Schaumstoff übertragen. Schaumstoff ausschneiden.
Stoff mit Pattex einschmieren ist Schweinkram, es sei denn...:
Stoff etwas größer als das Schaumstoffstück, wo er drauf soll, schneiden, mit Stecknadeln auf einer Wellpappunterlage fixieren und mit flachem Applikator (notfalls aus fester Pappe selber gemacht) einstreichen. Wenn handtrocken, auf sein ebenfalls mit handtrockenem Klebstoff bedecktes Counterpart legen und möglichst fest drücken (Höhe des Drucks entscheidet, nicht Länge). Dann den überstehenden Stoff am Werkstück abschneiden (kein Problem mit trockenem Pattex drauf).
Dann das Teil plus ein ein zweites Schaumstoffstück (etwas größer als das bereits in der Form festgelegte) einschmieren und trocknen lassen. Und nu gehts los:
Untere Lage mit Klebeseite nach oben auf gerundete Oberfläche legen (notfalls setzen, Oberschenkel nehmen) und die zweite Lage so gerundet draufkleben (jetzt sind die Schaumstofflagen nicht mehr in der Lage, sich wieder geradezubiegen und bleiben halbrund). Nun den überstehenden Schaumstoff des neu angeklebten Teils am Werkstück trimmen. Grundform fertig.
Den Klingenbrecher mit der Stoffkante nach außen (von dort kommen die Treffer) auf die Schulter kleben. Der Stoff wird nicht aufliegen (wie auch), deswegen 1-2 mal einschneiden. Man wird später nix mehr sehen, da ja die Schulter mit Schaumstoff belegt wird.
Diese Konstruktion wird sogar Abrollen überstehen (biegt sich und richtet sich wieder auf)- allerdings wird man danach in einer Spielpause nachfärben müssen...
« Letzte Änderung: September 21, 2012, 16:16:22 von asfael »
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Re: Tarak 3.0
« Antwort #43 am: September 21, 2012, 15:54:53 »
Wobei man mit Rub n Buff geile metal oberflächen hinbekommt

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Tarak der Spalter

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Re: Tarak 3.0
« Antwort #44 am: September 21, 2012, 15:57:17 »
@Asfeal, ich denke ich werde das einfach mal so anmalen wie ich meine Rüstung anmal. Ich will mal testen ob man dann nen unterschied sieht, Und nein du redest nicht zu viel. Vielen Dank!
@Nico: alter what?? red deutsch ^^