Autor Thema: Asfael 2016  (Gelesen 6428 mal)

Asfael / Kheresh

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Asfael 2016
« am: Juli 02, 2016, 20:27:23 »
Die Ägypter sind für dieses Jahr durch, Zeit fürs EE.

Großspurige Ankündigungen:
"Mehr IT" ist mir letztes Jahr auch aufgefallen und ich will da reinbeißen. Meine OT- Zeit ging für Regeneration drauf- also hab ich überlegt, was notwendig ist, um das im IT- Bereich zu erledigen:

Geeignete leichte Kleidung.
In meinem Fall wäre das ein leichtes Gürtel- abwärts- Arrangement über dem Hakama statt des gepanzerten Lino- Gürtels. Der Oberkörper wird von dem für "extraheiß" konzipierten Riesen- Pseudo- Ägypterkragen abgedeckt, und für den Kopf denke ich an eine Schnabel- Halbmaske unter Kapuze, die die untere Gesichtshälfte frei läßt (zum trinken & essen).

Eine bequeme (und damit mein ich wirklich bequeme) Sitzgelegenheit
Der kleine Klappstuhl mit Husse vom letzten Jahr war ok für zwischendurch hinsetzen (Leute, besorgt Euch was mit Lehne- niemand will tagelang darauf verzichten) aber zum Ausruhen brauch ich was besseres.
Und weil man natürlich nicht einfach ein Fell über einen Liegestuhl werfen kann, hab ich was konzipiert (im Ning blogge ich das Projekt).

Ansonsten stehen auf dem Plan:
- Ersatz aller weißen Kleidungsteile (war der Tzeentch- Style vor 2 Jahren, letztes Jahr wurden wir dunkler) durch blaue
- Ausbau des Ägypterkragens (Brust- und Seitenplatten in Rüstungsqualität)
- Und noch einmal eine Renovierung der großen Chaosrüstung (ich bring den Dicken nochmal mit und falls sich abzeichnet, das er qualitätsmäßig noch mit dem HdC- Standard mithalten kann, tritt er auch auf- egal wie heiß.

Scheint machbar.
Laßt mich nochmal auf die Wichtitschkeit eines bequemen Sitzmöbels hinweisen- sein Vorhandensein wird sich proportional auf unseren Aufenthalt im IT- Bereich auswirken. Dieses Wo-Ende kriegt mein Sessel ein 1000- Sons- Kopfteil, dann zeig ich ihn hier.
Attacke.
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Skallgrim/Emek

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Re: Asfael 2016
« Antwort #1 am: Juli 03, 2016, 00:03:02 »
Der Stuhl war echt schlau konzipiert, bin gespannt auf die chaotisierung!

Ozar far Darhan

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Re: Asfael 2016
« Antwort #2 am: Juli 03, 2016, 00:34:02 »
Wieder als Kheresh dabei denk ich mal ;)

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Asfael / Kheresh

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Re: Asfael 2016
« Antwort #3 am: Juli 03, 2016, 19:16:47 »
Yup, die Riesen- Schaumstoffrüstung ist eigentlich nix für EE und ich versteh das sogar.

Mein Liegestuhl nimmt Form an:


Genaue lang- und breit Erklärung findet sich im Ning, hier nur kurz der Stand.
Es fehlen noch die "Ranz- Farbschichten" und die Husse. Der Aufbau ist an die Helmzier der pseudo- ägyptischen Thousand Sons angelehnt und wird mit seinen Querstreifen die Elemente der blauen Rüstung ergänzen. Er ist aus Holz und die Streifen sind reliefartig aus Leisten. Das Ding ist fast 1,60 m hoch und wird auch Maskenträgern, die dran vorbeilaufen, keine Stolperfalle sein.

Die Husse wird ebenfalls Elemente der Kleidung des Stuhlbesitzers aufnehmen (ich denk an Blautöne, Streifen, Borten und vielleicht ein paar Federn).
Stühle wirken eigentlich nur ambientig, wenn keiner draufsitzt, ansonsten sieht man nur "Thron" oder "er hat was über irgendeinen Stuhl gelegt".
Von diesem Ding erhoffe ich mir angenehme Ambienteausstrahluing, weil er eben nicht wie ein Klappstuhl mit Decke drauf aussieht.
Mehr, wenn mehr fertig ist- jetzt muß ich nur mit meiner Wetterpanik fertigwerden (wir regnen hier gerade ein- allerdings is ja noch Zeit...)
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Tarak der Spalter

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Re: Asfael 2016
« Antwort #4 am: Juli 04, 2016, 13:41:06 »
Awesome! Freue mich dich dieses jahr wieder zu sehen alter Mann :-D

Salgen

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Re: Asfael 2016
« Antwort #5 am: Juli 05, 2016, 07:00:42 »
Jau, sieht sehr gut aus. Denkst du, die Scharniere werden halten? Was für ein Holz hast du genommen?

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Asfael / Kheresh

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Re: Asfael 2016
« Antwort #6 am: Juli 05, 2016, 08:47:15 »
Grmmmbl...altermannvonwegen... 35 36 ist doch kein Alter! Und ich bau den Liegestuhl nicht, weil ich gebrechlich bin, nur faul!

Scharniere... Jedes Scharnier hat 8 Schrauben (je mehr, desto besser), macht 24 im Sitzbereich. Ich hab mich für 5 x 25- Spanplattenschrauben entschieden (5 mm dick, 25 mm lang; fast so lang wie die Lehne dick ist) und sie vorgebohrt.

Aber das Wichtige ist die Druckverteilung der Kräfte: Die Sitzfläche klappt bis an die Lehne und ihre Schmalseite liegt dort auf- das würde so natürlich nicht halten.
Aber die drunterliegende rausklappbare Stütze nimmt die Kraft auf, und die untergeschraubte Sicherungsschiene verhindert, das man vergißt, sie auszuklappen bzw das sie sich verschiebt.
Und die Belastung geschieht nicht senkrecht, sondern auf einer schiefen Ebene (=der Lehne).

Ich hab ein gutes und sicheres Sitzgefühl (was mich nicht hindert, die Montage eines weiteren Winkels zu erwägen, ist aber noch nicht gebaut).

Und für den Fall der Fälle gibts einen Reparaturplan:
Sollte der Sitz sich lösen, bohr ich die defekten Schraubenlöcher ganz durch (Handbohrmaschine aus dem Rüstungs- Reparatur- Set) und installiere durchgehende Gewindeschrauben mit Mutter und Unterlegscheibe. Sieht dann nicht mehr so gut aus, spielt sich aber alles unter der Stoffhusse ab- niemand wird was merken. Dafür liegen die Schrauben (und ein paar Euro) auf Halde, aber es ist ein funktionierendes Backup.

Tatsächlich sah der Originalplan vor, Sitzfläche und Sitzstütze mit dieser "Durchsteck- und Keilsicherung" der Steckthrone zu bauen, aber mir fehlt die Erfahrung, sowas wackelfrei umzusetzen,und ich wollte in der Hauptbelastungszone der Lehne nicht 3 Längsschlitze sägen.

Ich hab Fichten- Leimholz genommen: für Lehne, Sitz und Sitzstütze ein Brett 2m lang, 2,8 mm dick, 40 mm breit (die normale 30-cm-Breite der Steckstühle ist mir zu instabil, bei fast 3 cm dicker Lehne wird der Stuhl zwar schwer, aber das bin ich ja auch...), für die Lehnenstütze dünneres (18 mm dick, 20 cm breit).
« Letzte Änderung: Juli 05, 2016, 08:52:51 von Asfael / Kheresh »
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Asfael / Kheresh

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Re: Asfael 2016
« Antwort #7 am: Juli 07, 2016, 23:24:31 »
Bemalung ist fertig, Husse noch im Bau- aber zwischendurch gibs ein Bild von dem "Kleinen" vom letzten Jahr- er hat gute Dienste geleistet, kann empfohlen werden und kommt auch wieder mit:


Das ist "Askholmen" von Ikea; 19.99 €. Er ist klappbar, wiegt nix und paßt in jedes Auto.
Die graue Husse ist gekauft (Skonto, 2 €) und war natürlich zu groß für den Winz- Klappstuhl, aber 2 Nähte beheben das Problem. Die "Sitzauflage" ist nur an 3 Seiten vernäht- hinten an der Lehne ist sie offen und bietet damit Platz für ein Polsterchen aus Billig- Isomatte. Der Rest ist Acrylfarbe- in diesem Fall die "ägyptischen" Streifen, die sich auch im Outfit finden. Die Federn sind ebenfalls mit Acrylfarbe bemalt.

Kosten insgesamt: 25 gut investierte € (der, den ich gerade baue, wird mit allem an die 100,- heranreichen).

Ok, es ist eben "nur" ein Stuhl mit was drauf- für den Charakter (der immerhin zu den "zivilisierteren" Fraktionen gehört) ist er aber angemessen- wenn auch von konventioneller Form (das OT- Auge sieht mit); die "Fantasy" kommt hier ausschließlich vom Bezug.

Die Form des neuen Stuhles entfernt sich hinreichend weit von unseren heutigen Sehgewohnheiten und paßt somit besser ins Setting.

Der Vorteil des Kleinen ist seine hohe Mobilität- er kann problemlos mal eben zum Tor oder ins große Zelt getragen werden und nimmt da, wo er ist, keinen Platz weg.
Den Liegestuhl wird man zwar mit einem Griff samt allen Aufbauten bewegen und in 2 Sekunden woanders aufbauen können, aber er wird sich nicht weit vom Hauptlager wegbewegen- nur zum nächsten schattigen Plätzchen vielleicht.
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Subutei

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Re: Asfael 2016
« Antwort #8 am: Juli 09, 2016, 14:52:53 »
Geile geschichte mit dem 1k-Sons Aufbau!

Asfael / Kheresh

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Re: Asfael 2016
« Antwort #9 am: Juli 25, 2016, 08:12:09 »
Stuhl Liegesessel Sitzgelegenheit ist fertig:



Fichten- Leimholz in 2 Stärken mit Stoffhusse und Acrylfarben, faltbar, stabil, braucht auch aufgebaut wenig Platz, trotzdem groß genug für mich, 11,5 kg, schräge Sitzfläche und Lehne, rausnehmbare Polster, verstellbare Rückenlehne, Handgriff zum einfachen Rumtragen am Stück (Details im Ning).

Die neuen Lino- Panzerplatten für den Kragen (Brust und Seiten) sind bei Schicht 7 (werden 10), sehen aber noch aus wie schwarze, formlose Kunststoffteile. Ende der Woche sind sie fertig- und dann wirds auch mal wieder langsam Zeit...
« Letzte Änderung: Juli 25, 2016, 08:16:23 von Asfael / Kheresh »
"Into the darkness he went. Into the flames of hell. With his head held high. And he smiled." (Warhammer- Predigttext; Wordbearers)

Tarak der Spalter

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Re: Asfael 2016
« Antwort #10 am: Juli 25, 2016, 09:47:29 »
Sieht echt richtig gut aus! Passt zu dir :-)

Johild/Rekja

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Re: Asfael 2016
« Antwort #11 am: Juli 25, 2016, 16:18:15 »
Schaut sehr gemütlich und fast schon dekadent aus.

Pass nur auf wo du ihn hinstellst. Nicht dass da nachher noch wer anders drauf Probesitzt. ;) :D

Norse-Coach
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Skallgrim/Emek

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Re: Asfael 2016
« Antwort #12 am: Juli 25, 2016, 16:25:07 »

Asfael / Kheresh

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Re: Asfael 2016
« Antwort #13 am: Juli 26, 2016, 18:09:13 »
:) Danke!
Ich werd woanders gefragt, ob ich was dagegen hätte, wenn man sich auch sowas baut. Deswegen auch hier: Nein! Niemand tue sich einen Zwang an! Und wenn jemand einfällt, wie es besser oder anders geht, freu ich mich über Ideen! Ich zeig die Arbeiten hier nicht nur für den TÜV und zum Angeben, sondern auch für Austausch!

Genug Ausrufezeichen, approppo Austausch:

Ein weiterer Teil meines IT- Regenerations-Konzeptes ist eine bequeme Maske (für "nur Gesicht anmalen" fällt mir nix ein).
Eine "bequeme" Maske berührt das Gesicht nicht, so das Belüftung und Kühlung stattfinden kann. Sie ist leicht und läßt den Mund zum Trinken frei:


Oben: Das wird eine 8-äugige Vogelmaske, im Prinzip eine schräg vom der Stirn abstehende Mehrloch- Halbmaske. Sie wird unter einer leichten, weiten, luftdurchlässigen Kapuze getragen.
Dabei sollen die Augenlöcher nicht einfach in eine glatte Fläche geschnitten werden, sondern jedes soll aus einem "Lid" (die "Buckel" vorne) und dem Sehloch bestehen.
Die Augenlöcher sind für max Verfremdung asymmetrisch angeordnet. Ich rechne nicht mit guter Sicht, aber zum kämpfen oder draußen trag ich was anderes.
Als Unterbau plane ich eine handelsübliche Stoff- Schirmmütze mit teilamputiertem Schirm. Die Reste des Schirms werden die Konstruktion auf Abstand vom Gesicht halten.

Die zugrundeliegende "Skulptur" besteht aus geknautschter Alufolie, mit Tape in Form gehalten (das Prinzip ist im Vordergrund zu sehen). Die Augenwülste sind aus luftttrocknender Billig- Knetmasse, ebenfalls getaped. Man hätte das Ganze Ding natürlich auch mit Knetmasse modellieren können...

Auf diese Form wurde eine Schicht sehr dünner, gazeähnlicher Halstuchstoff verleimt (in Stücken; so mache ich Masken aus offenporigem Weichschaumstoff reißfest, bemal- und haltbar: http://larp-monsterbau.de/html/schaumstoff_versiegeln.html). Die braune Farbe des Stoffes ist Zufall und egal; ich hatte noch welchen.

Alle Details sind voll erhalten geblieben. Eine weitere Schicht fehlt noch, wobei ich den Stoff in leichte Falten legen will.
Und nun kommts:
2 Schichten reichen natürlich nicht- aber wenn ich mehr Schichten oben draufbaue, werden meine Details gefressen....
Und Emek hat eine Lösung dafür gefunden:

Die beschichtete Skulptur wird mit Frischhaltefolie bedeckt und kriegt dann einen Überzug aus Gips. Der hat nicht die Aufgabe, Details für einen späteren Abguß abzubilden (denn die sind ja schon da) sondern nur, die bestehende Maske zu stabilisieren. Negativ- Formbau (eine Wissenschaft!) eingespart.
Dann kommt die Skulptur unten raus und die Maske wird jetzt "nach unten" weitergebaut, bis genug Schichten sie stabil genug zum Tragen machen (ich denk wie bei einer Schwertscheide an 3; die beiden oberen aus dem dünnen Stoff zählen nicht).

Das ist genial! Ich liebe es! Und nominiere Emeks Verfahren offiziell zum "Basteltipp des Jahres" und wer ihm das nächste Mal übern Weg läuft knuddelt ihn kräftig von mir, ok?
« Letzte Änderung: Juli 26, 2016, 19:55:51 von Asfael / Kheresh »
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Asfael / Kheresh

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Re: Asfael 2016
« Antwort #14 am: Juli 28, 2016, 22:39:05 »
Es funktioniert!

Oben:
Links die zweite Lage Gazestoff, nur ein einziges Stück, leicht in Falten gelegt. Das wird die Oberseite. Trocknen lassen und von der Form lösen (Mitte), damit später, wenn die Gipsform runter muß, alles leicht geht.
Rechts: Oberfläche mit Frischhaltefolie abdecken und Gips drauf. Je dicker die Gipsform, desto länger dauert es zum Trocknen- deswegen so wenig Gips wie möglich.
Trockener Gips ist unflexibel- bei dieser Maske ist das egal, weil die Form sich problemlos lösen wird. Hätte man eine detaillierte Oberfläcke mit Hörnern etc, wäre eventuell eine mehrteilige Gipsform anzulegen.... ist aber aufwändig.



Oben:
Links: Gipsform abgenommen. Ging einfach, weil ich die Maske schon vom Untergrund gelöst hatte- würde sie noch festkleben, bestünde bei dieser Gipsform ein Risiko, das sie bricht. Die sehr instabile (wenn auch bereits reißfeste) Maske wird durch den Gips gestützt und die Unterseite ist zugänglich.
Rechts: und nu einfach Stoffschnipsel vonn innen reinleimen. Ich hab 2 Lagen gearbeitet und kann es kaum erwarten, bis es trocken ist...
Am Wo-Ende wird sie fertig.

Die Panzerteile haben inzwischen ihre 10 Schichten, trocknen ein paar Tage und sollen ebenfalls WoEnde fertig werden.
Kein Grund zur Panik, es ist noch genug Zeit...
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